Tierkommunikation – Telepathische Kommunikation

Tierkommunikation – diesen Begriff haben viele Menschen schon mal gehört und doch wissen noch recht wenige, was er eigentlich bedeutet. Einige denken, es ist so etwas wie Verhaltenstraining oder Tierpsychologie, andere  können sich gar nichts darunter vorstellen.


Tierkommunikation ist die mentale Verständigung mit Tieren, auch telepathische Kommunikation genannt. Der Austausch findet also auf der gedanklichen Ebene statt. Das klingt erstmal komisch? Nun, das liegt daran, dass in unserer heutigen Gesellschaft diese Verständigungsform weitgehend in Vergessenheit geraten ist, weil die Sprache einen so zentralen Platz eingenommen hat. Bei Naturvölkern ist die Telepathie nach wie vor ein wichtiges Kommunikationsmittel; sie wird dort so selbstverständlich genutzt wie bei uns das Smartphone. So können Mitglieder von naturnahen Völkern auch mit räumlich abwesenden Mitgliedern der Gemeinschaft in Verbindung bleiben und Informationen austauschen, und das ganz ohne „moderne“ Kommunikationsmittel.

 

Da bei der Telepathie Gedanken übertragen werden und diese in Form von Bildern und Gefühlen in unserem Unterbewusstsein vorliegen, ist diese Kommunikationsform vollkommen sprachenunabhängig. So können Menschen, die unterschiedliche Sprachen sprechen, mittels Telepathie klar und verständlich miteinander kommunizieren. Genauso funktioniert es auch zwischen Mensch und Tier oder auch bei Tieren untereinander. Gerade unsere Haustiere teilen mit uns aufgrund des gemeinsamen Lebens viele Gefühle und Bilder. Aber auch mit Wildtieren gelingt diese Art des Austauschs. Im Endeffekt kann alles, was über ein Bewusstsein verfügt, kommunizieren.

Wie aber stelle ich die Verbindung zu meinem Gesprächspartner her? Das funktioniert genauso wie bei einem „normalen“ Gespräch: Ich habe die Absicht, mit einem bestimmten Lebewesen zu kommunizieren. Dadurch allein entsteht der Kontakt. Unterstützen kann ich dies mit einer visualisierten Verbindung zwischen mir und meinem Gesprächspartner. Vergleicht man dies mit einem Telefonat, so ist dieser Verbindungsaufbau das Wählen der Nummer und das Warten darauf, dass am anderen Ende jemand den Hörer abnimmt. Wenn mein Gesprächspartner bereit ist zu kommunizieren, findet das Gespräch statt, ebenso, wie man es von „normalen“ Gesprächen kennt, nur eben gedanklich. Die Botschaften können als Bilder, Emotionen, körperliche Empfindungen und sogar Gerüche oder Geschmack wahrgenommen werden. Vielfach sind auch einfach Worte da, weil unser Gehirn einfach so daran gewöhnt ist, dass es die gedanklichen Informationen in Worte „übersetzt“. Am Ende des Gesprächs verabschiede ich mich, wie ich es auch bei einem Telefonat tun würde und „lege auf“. Das ist Telepathie – oder eben Tierkommunikation. Gar nicht so anders als unsere Gespräche im Alltag, oder?

Das Tolle an Telepathie ist, dass sie zwischen verschiedenen Spezies möglich  und entfernungsunabhängig ist, und dass diese Art der Kommunikation viel schneller und direkter ist als mittels Sprache, da Gedanken viel schneller entstehen als die Worte um sie auszudrücken. Bei gedanklicher Kommunikation gehen auch keine Informationen verloren, wohingegen sich viele Dinge durch Sprache nur unzureichend beschreiben lassen. Und wirklich fantastisch ist, dass wir alle mit der Fähigkeit zur telepathischen Kommunikation geboren wurden, wir müssen sie nur wieder trainieren. Inzwischen gibt es glücklicherweise viele tolle Informationen zu diesem Thema sowie Kurse, in denen man lernt, diese Fähigkeit bewusst zu nutzen. Wer selbst nicht telepathisch kommunizieren und trotzdem sein Tier auf dieser Ebene verstehen möchte, kann sich bei Tierkommunikatoren wie mir Unterstützung holen. Worauf warten? Entdecken Sie diese tolle Möglichkeit für sich und Ihre Tiere!